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Keynote: Baustellen im Online-Banking: was die Banken nicht adressieren.

Banken haben ihre digitalen Kanäle längst nicht so weit fortentwickelt wie eigentlich nötig. Die aktuellen Online-Banking / eBanking-Plattformen treffen weder die Erwartungen der Kunden, noch die des Geschäfts, noch die des Marktes.

So machen sich Banken zu einfachen Opfern der großen Internet Player, Payment-Anbieter und Start-ups, die zunehmend erfolgreich am Markt der Banken graben. Bill Gates’ Prognose “we need banking – not banks” könnte schneller wahr werden, als manchen im Markt lieb ist. Noch haben die Banken aber genug Geld, um zurückzuschlagen – und Bill Gates lag auch oft genug falsch mit seinen Prognosen. Die folgende Keynote, die ich gestern vor einem aufmerksamen Publikum in Brüssel gehalten habe, zeigt nicht adressierte Baustellen auf und spricht beispielhaft Empfehlungen aus: Ganz im Sinne von “wenn ich eine Bank wäre…”.

 

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Über den Autor
Stefan Dieffenbacher
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Warum ein offener Brief nicht ausreicht…

Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel Springer SE) hat vor kurzem einen aufsehen erregenden und äußerst lesenswerten offenen Brief an Eric Schmidt (google) veröffentlicht: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mathias-doepfner-warum-wir-google-fuerchten-12897463.html

Lesenswert ist der Artikel schon alleine, weil zum ersten Mal einer der mächtigsten Industrieführer Deutschlands sehr offen ausspricht, dass selbst Größen wie der Springer Verlag inzwischen in einem unfassbaren Abhängigkeitsverhältnis zu google stehen. Auch wozu das noch führen kann wird in eindringlichen Worten beschrieben. Doch auch wenn die Absicht ehrenvoll und der Schritt mutig sein mag mit solch einem Thema so an die Öffentlichkeit zu gehen, bin ich auch der Meinung, dass der Hilferuf an die Politik und an Eric Schmidt nicht die Lösung des Problems sein kann und wird.

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Über den Autor
Alexander Schmid